Die Bühnenbaustelle auf einen Blick

Mit unserer interaktiven Karte erfahren Sie, was wo auf der Baustelle gebaut wird.

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In den letzten Wochen ist auf der Bühnenbaustelle am Offenbachplatz von #operkoeln, #schauspielkoeln und #tanzkoeln der Baubetrieb massiv hochgefahren worden.

Wir haben in den letzten sechs Monaten große Veränderungen auf der Bühnenbaustelle erlebt: Der digitale und teilweise extern ablaufende Planungsprozess wurde abgelöst durch das Hochfahren des Baubetriebs.

Termine und Führungen

Wir freuen uns nach der durch die Pandemie bedingten Pause, unsere Baustellenführungen wieder aufnehmen zu können. Sie dauern weiterhin um die 1,5 Stunden, sind kostenlos und nicht barrierefrei. Die für den Zugang zur Baustelle zwingend notwendige Schutzausrüstung (Helm, Warnweste, Sicherheitsschuhe) stellen wir den Besucherinnen leihweise kostenlos zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass mit Rücksicht auf die Corona-Lage eine Teilnahme an den Baustellenführungen nur möglich ist, wenn die Besucherinnen eines der „3G-Kriterien“, d.h. Geimpft, genesen, getestet (mit einem von einem Labor als „negativ“ bestätigten Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist) erfüllen. Hier finden Sie die aktuellen Termine für öffentliche Führungen

  • Di 11.01.2022, 16:00 Uhr
    Öffentliche Baustellenführung
    Ausgebucht
  • Di 25.01.2022, 16:00 Uhr
    Öffentliche Baustellenführung
    Buchen

Der Zuschauerraum des Opernhauses mit seinen charakteristischen Logen prägt das Bild von der Kölner Oper fast noch mehr als die Außenarchitektur

Wenn die Schwierigkeiten der Bühnenbaustelle am Offenbachplatz erklärt werden, stehen zwei Begriffe im Mittelpunkt: Die Haustechnik und der Brandschutz.

Bühne mit Pult

Mit der Bühnensanierung am Offenbachplatz wird die Bühnentechnik von der Nachkriegszeit ins 21 Jahrhundert katapultiert.

Monatsbericht September 2021: Projektsteuerer sieht sinkende Risiken

Insolvenz von Stahlbau-Unternehmen bleibt ohne Folgen für Projekttermine Die Risiken der Bühnensanierung am Offenbachplatz sind während der letzten Monate gesunken. Zu diesem Ergebnis kommt der Projektsteuerer im Monatsbericht September 2021, der turnusgemäß die Überprüfung der Projektrisiken zum Quartalsende enthält. „Der weitgehende Abschluss der Werk- und Montageplanung bedeutet auch, dass das Ende des Planungsprozesses insgesamt unmittelbar bevorsteht. Die dazu eingestellten Risiken in Höhe von fast fünf Millionen Euro konnten wir deshalb entsprechend auflösen“, erläutert der Technische Betriebsleiter Bernd Streitberger die Entwicklung.

Monatsbericht August 2021: Bauarbeiten mit Fortschritten

Kostenprognose weiterhin stabil Auch im August setzte sich die Intensivierung der Bauarbeiten am Offenbachplatz fort. Der Technische Betriebsleiter Bernd Streitberger sieht eine positive Grundtendenz, die mit neuen Herausforderungen für alle Beteiligten einhergeht: „Grundsätzlich ist jede plangemäße Neumontage natürlich ein Fortschritt für das Gesamtprojekt. Auf der anderen Seite ist die Koordination von fast 200 Bauarbeitern verschiedener Firmen eine anspruchsvolle Aufgabe.“, erklärt der Technische Betriebsleiter.

Bühnen legen Vorlage zur Anpassung des Sanierungsbudgets auf 642,7 Millionen Euro vor

Die Aufstockung in Höhe von 88,6 Millionen Euro deckt auch einen Teil der verbleibenden Risiken ab Wie im Januar dieses Jahres bereits angekündigt, haben die Bühnen nun den Ratsgremien eine Vorlage zur Anpassung des Sanierungsbudgets vorgelegt. Kalkulationsbasis sind die Baukosten (inklusive Planungsaufwendungen) in Höhe von 617,6 Millionen Euro, wie sie in der aktuellen Kosten- und Terminprognose vom 31.12.2020 berechnet wurden. Die Hauptgründe für die Erhöhung der Kosten sind die verlängerte Planungszeit und die aus den Neuausschreibungen resultierenden Preissteigerungen (siehe auch die Pressemitteilung zum Monatsbericht Dezember 2020).

Monatsbericht Juli: Baubetrieb wird weiter hochgefahren

Vorgezogene Maßnahmen weitgehend abgeschlossen Der Baubetrieb am Offenbachplatz wurde im Juli weiter intensiviert. Während die vorgezogenen Maßnahmen so gut wie abgeschlossen sind, wurden die Hauptbaumaßnahmen vor allen Dingen in den haustechnischen Gewerken hochgefahren. „Wir sehen hier den Übergang von der Demontage, aus der die vorgezogenen Maßnahmen weitgehend bestehen, hin zum Einbau der neuen Anlagen. Gerade in den haustechnischen Zentralen, für die die Werk- und Montageplanung bereits geprüft und freigegeben vorliegt, sind die Veränderungen bereits deutlich erkennbar“, erklärt der Technische Betriebsleiter Bernd Streitberger.

Monatsbericht Juni: Hauptbaumaßnahmen haben begonnen

Insolvenz der Greensill Bank führt zur Erhöhung der Projektrisiken

Monatsbericht Mai: Ausführungsplanung Haustechnik endgültig abgeschlossen

Lösung zur Sanierung der Klinkerfassade gefunden Wie bereits im Januar berichtet, haben die Bühnen die notwendigen Überarbeitungen der Ausführungsplanung (LPH5) für die Haustechnik und deren Nachprüfung in acht Abgabetermine von Januar bis Mai 2021 unterteilt. Diese sogenannten T-Termine sollten sicherstellen, dass die ausführenden Firmen ihren Teil der überarbeiteten Ausführungsplanung genau zu dem Zeitpunkt bekommen, an dem sie ihn zu ihrer Erstellung der Werk-und Montageplanung benötigen.

Schlüsselübergabe termingerecht erfolgt: Bühnen beginnen Umzug in neue Werkstätten

Oberbürgermeisterin Reker: „Ein guter Tag für die Beschäftigten der Bühnen“ Die Bühnen haben termingerecht am 1. April 2021 die Schlüssel für die neuen Werkstätten in Köln Kalk erhalten und beginnen nun mit dem Umzug von Ehrenfeld in den neuen Standort. Holger Kirchhof, Vorstand der OSMAB Holding AG, überreichte den symbolischen Schlüssel an den Geschäftsführenden Direktor Patrick Wasserbauer und den Technischen Betriebsleiter Bernd Streitberger. Nach Abschluss des Umzugs im Juni dieses Jahres werden alle rund 50 Beschäftigen der Werkstätten in den neu errichteten 14.400 Quadratmeter umfassenden Hallen (8.200 Quadratmeter Werkstatthalle und 6.200 Quadratmeter Lagerhalle) ihre neuen Arbeitsplätze in Betrieb genommen haben. In den neuen Bühnenwerkstätten befinden sich unter anderem eine Schreinerei, eine Schlosserei, ein 60x24 Meter großer Malsaal, sowie eine Dekorationswerkstatt und Arbeitsräume für die Theaterplastiker.

Rat beschließt Erweiterung des Sanierungsbudgets

Soeben hat der Rat der Stadt Köln entschieden, die seitens der Bühnen beantragte Erweiterung des Sanierungsbudgets von 404 Mio. Euro auf 554 Mio. Euro zu bewilligen.

Rat beschließt Vertragsverlängerung mit Bernd Streitberger bis 31.12.2022

Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung vom 22. November 2018 beschlossen, den Vertrag mit dem Technischen Betriebsleiter Bernd Streitberger bis 31.12.2022 zu verlängern...