Die Bühnenbaustelle auf einen Blick

Mit unserer interaktiven Karte erfahren Sie, was wo auf der Baustelle gebaut wird.

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Erfahren Sie die wichtigsten Entwicklungen der letzten sechs Monate in kurz zusammengefasst.

In den letzten Wochen ist auf der Bühnenbaustelle am Offenbachplatz von #operkoeln, #schauspielkoeln und #tanzkoeln der Baubetrieb massiv hochgefahren worden.

Termine und Führungen

Wir freuen uns nach der durch die Pandemie bedingten Pause, unsere Baustellenführungen wieder aufnehmen zu können. Sie dauern weiterhin um die 1,5 Stunden, sind kostenlos und nicht barrierefrei. Die für den Zugang zur Baustelle zwingend notwendige Schutzausrüstung (Helm, Warnweste, Sicherheitsschuhe) stellen wir den Besucherinnen leihweise kostenlos zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass mit Rücksicht auf die Corona-Lage eine Teilnahme an den Baustellenführungen nur möglich ist, wenn die Besucherinnen eines der „3G-Kriterien“, d.h. Geimpft, genesen, getestet (mit einem von einem Labor als „negativ“ bestätigten Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist) erfüllen. Hier finden Sie die aktuellen Termine für öffentliche Führungen

  • Do 11.08.2022, 16:00 Uhr
    Öffentliche Baustellenführung
    Buchen
  • Mi 24.08.2022, 16:00 Uhr
    Öffentliche Baustellenführung
    Buchen

Wir haben in den letzten sechs Monaten große Veränderungen auf der Bühnenbaustelle erlebt: Der digitale und teilweise extern ablaufende Planungsprozess wurde abgelöst durch das Hochfahren des Baubetriebs.

Der Zuschauerraum des Opernhauses mit seinen charakteristischen Logen prägt das Bild von der Kölner Oper fast noch mehr als die Außenarchitektur

Wenn die Schwierigkeiten der Bühnenbaustelle am Offenbachplatz erklärt werden, stehen zwei Begriffe im Mittelpunkt: Die Haustechnik und der Brandschutz.

Bühne mit Pult

Mit der Bühnensanierung am Offenbachplatz wird die Bühnentechnik von der Nachkriegszeit ins 21 Jahrhundert katapultiert.

Wettbewerb abgeschlossen: Kanadische Künstlerin Shannon Bool gestaltet Patios im 2. Obergeschoss des Opernhauses

Die kanadische Künstlerin Shannon Bool wird die Patios im 2. Obergeschoss des Opernhauses gestalten. Zu dieser Entscheidung kam gestern das Preisgericht des Kunstwettbewerbs, dem u.a. Kulturdezernent Stefan Charles, Patrick Wasserbauer (Geschäftsführender Direktor der Bühnen), Elfi Scho-Antwerpes (Vorsitzende des Betriebsausschusses Bühnen), Yilmaz Dziewior (Direktor Museum Ludwig), Remigiusz Otrzonsek (HPP Architekten, u.a. Architekt der Kinderoper), Hein Mulders (designierter Intendant Oper Köln), sowie mehrere Mitglieder des Kunstbeirats angehörten.

Monatsbericht April 2022: Hygienefragen für Schachtoberflächen geklärt

Baubetrieb macht sukzessiv Fortschritte Nachdem im März eine Lösung zur Mängelbeseitigung in bereits installierten Schächten gefunden wurde, konnte im April die Frage geklärt werden, wie auch schwer zugängliche Schächte und Kanäle die aktuellen Hygieneanforderungen erfüllen. Die Objektüberwachungen stimmten ein entsprechendes Verfahren mit dem Hygienesachverständigen bei einem abschließenden Ortstermin auf der Baustelle ab. „Es geht hier vor allen um die Beschaffenheit der Oberflächen, die möglichst schmutzabweisend sein müssen.“, erläutert der Technische Betriebsleiter Bernd Streitberger. „Da gibt es unterschiedliche Qualitätsstufen und es ist sehr erfreulich, dass wir uns hier auf eine technisch auch im Baudenkmal umsetzbare Lösung verständigen konnten.“ Die Ausführung der Maßnahmen wird von den Bühnen zeitnah ausgeschrieben.

Monatsbericht März 2022: Lösung für Mängel bei Schächten gefunden

Risiken sinken um 4,5 Millionen Euro. Wie Anfang des Jahres berichtet, wurden bei Zustandsfestellungen Undichtigkeiten in Lüftungsschächten gefunden, die auf Ausführungsmängel zurückzuführen sind. Nach umfassender Prüfung und Erörterung mit den betroffenen Firmen, wurde gemeinsam mit den Objektüberwachern eine Lösung gefunden, die eine Behebung der Mängel im Rahmen des aktuell geltenden Terminplans vorsieht. Das 1. Quartal 2024 bleibt damit weiterhin der prognostizierte Zeitraum für die Schlüsselübergabe der dann fertiggestellten Theater an die Bühnen. Bei der Frage, wie auch die schwer zugänglichen Schächte die aktuell geltenden Hygieneauflagen erfüllen können, gab es im März Fortschritte, es wurde aber auch weiterer Beratungsbedarf mit dem Sachverständigen für Hygiene festgestellt. Hier erwarten die Bühnen Lösungsvorschläge im April.

Monatsbericht Februar 2022: Baufortschritte verstetigen sich

Koordination der Baumaßnahmen bleibt herausfordernd Der Monatsbericht Februar weist eine weitere Verstetigung des Baubetriebs aus. Im Bereich Hochbau lag der Fokus auf der Fortführung der Rohbauarbeiten. Auch sind bei Trockenbau, Beschichtungen und Putzarbeiten Fortschritte feststellbar.

Monatsbericht Januar 2022: Lieferzeiten für Kabel verlängern sich pandemiebedingt

Beschaffungsbedarf durch Diebstähle vergrößert Der Baubetrieb auf der Bühnenbaustelle verzeichnete im Januar kontinuierliche Baufortschritte bei den Grobmontagen in den haustechnischen Gewerken und bei den Ausbauarbeiten. „Wir haben die Baustelle in mehr als 300 Bauabschnitte untergliedert und sind in rund 200 dieser Bereiche bereits aktiv“, erläutert der Technische Betriebsleiter Bernd Streitberger. „Wir kommen Stück für Stück voran und sehen eine Verstetigung der Prozesse in dieser intensiven Bauphase“.

Bühnen legen Vorlage zur Anpassung des Sanierungsbudgets auf 642,7 Millionen Euro vor

Die Aufstockung in Höhe von 88,6 Millionen Euro deckt auch einen Teil der verbleibenden Risiken ab Wie im Januar dieses Jahres bereits angekündigt, haben die Bühnen nun den Ratsgremien eine Vorlage zur Anpassung des Sanierungsbudgets vorgelegt. Kalkulationsbasis sind die Baukosten (inklusive Planungsaufwendungen) in Höhe von 617,6 Millionen Euro, wie sie in der aktuellen Kosten- und Terminprognose vom 31.12.2020 berechnet wurden. Die Hauptgründe für die Erhöhung der Kosten sind die verlängerte Planungszeit und die aus den Neuausschreibungen resultierenden Preissteigerungen (siehe auch die Pressemitteilung zum Monatsbericht Dezember 2020).

Schlüsselübergabe termingerecht erfolgt: Bühnen beginnen Umzug in neue Werkstätten

Oberbürgermeisterin Reker: „Ein guter Tag für die Beschäftigten der Bühnen“ Die Bühnen haben termingerecht am 1. April 2021 die Schlüssel für die neuen Werkstätten in Köln Kalk erhalten und beginnen nun mit dem Umzug von Ehrenfeld in den neuen Standort. Holger Kirchhof, Vorstand der OSMAB Holding AG, überreichte den symbolischen Schlüssel an den Geschäftsführenden Direktor Patrick Wasserbauer und den Technischen Betriebsleiter Bernd Streitberger. Nach Abschluss des Umzugs im Juni dieses Jahres werden alle rund 50 Beschäftigen der Werkstätten in den neu errichteten 14.400 Quadratmeter umfassenden Hallen (8.200 Quadratmeter Werkstatthalle und 6.200 Quadratmeter Lagerhalle) ihre neuen Arbeitsplätze in Betrieb genommen haben. In den neuen Bühnenwerkstätten befinden sich unter anderem eine Schreinerei, eine Schlosserei, ein 60x24 Meter großer Malsaal, sowie eine Dekorationswerkstatt und Arbeitsräume für die Theaterplastiker.

Rat beschließt Erweiterung des Sanierungsbudgets

Soeben hat der Rat der Stadt Köln entschieden, die seitens der Bühnen beantragte Erweiterung des Sanierungsbudgets von 404 Mio. Euro auf 554 Mio. Euro zu bewilligen.

Rat beschließt Vertragsverlängerung mit Bernd Streitberger bis 31.12.2022

Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung vom 22. November 2018 beschlossen, den Vertrag mit dem Technischen Betriebsleiter Bernd Streitberger bis 31.12.2022 zu verlängern...